Arbas wird aus Mitteln der öffentlichen Hand finanziert. Unsere Förderpartner sind dabei das Sozialministerium Service Tirol und das Land Tirol.

Im Auftrag dieser Behörden begleitet arbas arbeitsmarktferne Jugendliche und Erwachsene, die aufgrund einer Behinderung oder Benachteiligung am allgemeinen Arbeitsleben nicht teilhaben können. Arbas versucht die Zugangsbehinderung zu beseitigen und aktiv den Einstieg in das Berufsleben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung in Fixanstellung zu erwirken. Dabei ist die laufende Zusammenarbeit mit einer Reihe wichtiger Partnereinrichtungen, insbesondere dem Sozialministerium Service (ehemals BASB, Landesstelle Tirol) und den regionalen Geschäftsstellen des AMS Tirol in gleicher Weise unverzichtbar wie zu den Betrieben der Tiroler Wirtschaft und den Schulen.

Der Verein bedient sich zur Umsetzung der seiner Aufgaben der Arbeitsassistenz Tirol gGmbH, die sich zur Gemeinnützigkeit verpflichtet und zu 100 % aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Der Schwerpunkt der Finanzierung unserer Arbeit entfällt dabei auf Maßnahmen des Bundes, die unter der Dachmarke NEBA – Netzwerk berufliche Assistenz – zusammengefasst sind.